Bilbao und die Anreise nach Irun

Ende September reisten Chrissy und ich mit dem Flugzeug nach Bilbao. Wir kamen an einem Freitagabend an und fuhren mit dem Bus in die Stadt. Nach einer abendlichen Sightseeing-Tour und einigen Pintxos ging es dann ins Hotel am Stadtrand.

Nach einem ausgiebigen Frühstück erkundeten wir die Stadt zu Fuss. Die Stadt liegt im Nordosten Spaniens am Atlantik und verläuft entlang des Flusses Nervión. Bemerkenswert an dem Fluss waren die vielen Fische, wir hatten noch nie so viele Fische auf einmal gesehen. Ein Angler meinte, dass sie nicht essbar seien. Wir konnten leider nicht herausfinden, warum es so viele Fische in dem Fluss gibt und wie sie heißen.

Pintxos

Durch die Altstadt ging es weiter ins Zentrum der Stadt, hin zum wunderschönen Guggenheim-Museum. Unsere Zeit reichte leider nicht für einen Besuch und das Wetter war auch viel zu schön, um den Tag innen zu verbringen. Also spazierten wir weiter, in die City und letztendlich zur Busstation Bilbao Intermodal um von dort mit dem Bus nach Irun zu fahren, dem eigentlichen Ausgangspunkt unserer Etappentour.

Nahe der Busstation fanden wir ein süßes Café La Cotorra Muda, mit supernettem Personal, in welchem wir die Wartezeit überbrückten.

Mit dem Bus ging es dann nach Irun, direkt an die Grenze zu Frankreich. Für die etwa 120km brauchte der Bus 2,5h und nach einem kurzen Spaziergang erreichten wir das Hotel Alcázar Irún Centro Ciudad. Ein recht rustikales Hotel das etwas in die Jahre gekommen ist, aber alles war in Ordnung und das Frühstück sehr ausreichend. Das Hotel bietet einen Fahrradkeller, so entluden wir die Räder und brachten das Gepäck auf die Zimmer.

Nach einem Essen in der nahen Innenstadt, ging es ins Bett um ausgeruht in die erste Etappe zu starten.

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